Tinea Pedis - Onychomykose
eine hartnäckige bakterielle Infektion die man nicht auf die Leichte Schulter nehmen sollte
Sind wir doch mal ganz ehrlich miteinander..junge pupertierende Männer pflegen sich..sowie erwachsene bis hinaus ind Hohe Alter...das ist richtig..aber auch von denen sind die meisten entweder zu alt..gebrechlich..und zu Faul..oder haben es einfach schon zu ihren Alltag mit aufgenommen und sich schon daran gewöhnt haben das Ihre Füße von der Ethik so aussehen müssen..!! Warum Barfuß gehen ...Warum offenes Schuhwerk..?? Was nutzt eine tägliche Körperliche Pflege wenn sie an den Haaren beginnt und am Hintern aufhört und dabei wirklich vergessen wird das da weiter unten noch Objekte sind..die vernachlässigt werden, vor sich hin Stinken und schön eine ganze Reihe von Bösen Infektiösen Nagelpilz aufweisen..!! siehe Bilder..!!
Als Fußpfleger wundere Ich mich über garnichts mehr..denn in meinen Jahren als Fußpfleger habe ich schon so einige viele Füße und auch Zehnägel von Jung und Alt gesehen, Behandelt und habe mich immer wieder gefragt.." Warum " eine solche Vernachlässigung..und das gerade von Männer..jeden Alters..!! und welche Antworten ich bekomme..kann sich jeder selbst Denken..der mit diesen Problem zutun hat..!!
Ich möchte euch nur zeigen das es kein Problem von Jung und Alt ist..es ist einfach nur Faulheit vieler Männer und das Schamgefühl die Füße einmal einen Fußpfleger zu zeigen und sich behandeln zu lassen..und ich möchte dabei nochmals erwähnen das ein Vorabgespräch schon bei einem Verdacht " von Nagel & Fußpilz immer noch KOSTENLOS ist..bevor eine Behandlung überhaupt angefangen wird..!!
Sollte es so sein..Ich bin zu den Normalen Zeiten jederzeit erreichbar..!! Tel. 0163 ( 369 24 16 )
Der Beginn von Fußpilz (Tinea Pedis) und Nagelpilz (Onychomykose) vollzieht sich meist schleichend und schmerzlos, weshalb die ersten Anzeichen häufig übersehen oder als einfache Hauttrockenheit abgetan werden.
Es beginnt fast immer in den engen, feuchten Zwischenräumen der äußeren Zehen (meist zwischen dem 4. und 5. Zeh).
- Erste Hautveränderungen: Die Haut wirkt leicht gerötet, aufgeweicht (mazeriert) und weißlich gequollen.
- Typische Symptome: Es tritt ein leichter bis mäßiger Juckreiz auf, der oft besonders intensiv nach dem Ausziehen der Socken spürbar ist.
- Verlauf: Ohne Behandlung fängt die Haut an zu schuppen, es bilden sich kleine, feine Risse (Rhagaden), und das Jucken geht stellenweise in ein leichtes Brennen über.
Warum ich diese Erkrankungen niemals auf die leichte Schulter nehme:
- Ansteckend und tückisch: Es handelt sich nicht um ein rein optisches Problem, sondern um eine hochinfektiöse Pilzerkrankung. Ohne fachgerechte Versorgung verharren Erreger im Gewebe und breiten sich kontinuierlich aus.
- Keine Frage des Alters: Ob jugendliche Sportler, Erwachsene im Berufsleben oder Senioren – Pilzsporen unterscheiden nicht nach Alter. Jeder Mensch kann betroffen sein.
- Gefahr von Folgeschäden: Unbehandelt kann ein Pilzbefall die Haut- und Nagelstruktur dauerhaft schädigen, Schmerzen beim Gehen verursachen und Eintrittspforten für schwerwiegendere bakterielle Sekundärinfektionen (wie z. B. Wundrose) schaffen.
Mein dringender Appell an jeden – egal ob jung oder alt – lautet daher: Warten nicht ab! Schon bei den ersten Anzeichen wie leichtem Juckreiz, Rötungen, Hautschuppung oder minimalen Farb- und Strukturveränderungen der Nägel sollte umgehend eine qualifizierte Fußpflege aufgesucht werden.
Je früher eine professionelle Einschätzung und hygienische Pflege erfolgen, desto schneller lässt sich die Ausbreitung stoppen. Als Fußpfleger sehe ich es als meine Berufung, nicht nur Symptome zu versorgen, sondern aufzuklären, Schamgrenzen abzubauen und meine Kundinnen und Kunden auf dem Weg zu dauerhaft gesunden Füßen fachkundig zu begleiten.
lass es nicht soweit kommen..!!
denn hier ist eine Behandlung und die Zusammenarbeit mit einen Fußpfleger nicht unumgänglich
Die in dem Bild sichtbaren Veränderungen sind fortgeschritten und betreffen sowohl die Haut als auch die Nägel. Es wird dringend empfohlen, einen Fußpfleger aufzusuchen. Solche Symptome sollten nicht ohne professionelle Hilfe selbst behandelt werden.
Eine professionelle medizinische Fußpflege ist bei diesem Befund eine essenzielle und wirksame Unterstützung der ärztlichen Therapie. Während die medikamentöse Behandlung die Pilzursache bekämpft, sorgt die Fußpflege für die mechanische Entlastung des Fußes.
Maßnahmen der Fußpflege in diesem Fall
- Abtragen der verdickten Nagelplatte: Mit speziellen Fräsern wird der stark verdickte Großzehennagel schmerzfrei heruntergeschliffen und ausgedünnt. Das verringert den Druck im Schuh sofort und ermöglicht es rezeptpflichtigen Lacken oder Tinkturen, tiefer in das befallene Gewebe einzudringen.
- Kürzen und Formung der Zehennägel: Die brüchigen, veränderten Nägel werden fachgerecht gekürzt, um ein Einwachsen oder Verletzen der umliegenden Haut zu verhindern.
- Entfernung von Hornhaut und Schuppung: Die stark verhornten und schuppigen Hautareale (Hyperkeratosen) am Vorfuß werden vorsichtig abgetragen. Das entlastet die gespannte Haut und reduziert Rissbildungen (Rhagaden).
- Reinigung der Nagelfälze: Die seitlichen Ränder der Nägel werden gründlich gereinigt und von abgetrockneten Ablagerungen befreit, um Reizungen zu lindern.
Wichtiger Hinweis zur Zusammenarbeit mit dem Kunden
Bei einem so stark fortgeschrittenen Befund erfolgt die podologische Behandlung in der Regel alle 3 bis 4 Wochen.
Gründe für diesen Intervall:
Nagelwachstum: Zehennägel wachsen sehr langsam (ca. 1–1,5 mm pro Monat). Ein Rhythmus von 3–4 Wochen stellt sicher, dass nachwachsendes, verdicktes Material rechtzeitig abgefräst wird, bevor wieder schmerzhafter Druck entsteht.
Unterstützung der Medikamente: Wenn Ihr Hautarzt eine lokale (Lacke/Lösungen) oder systemische (Tabletten) Therapie verordnet hat, muss das kranke, pilzbefallene Nagelmaterial regelmäßig abgetragen werden, damit die Wirkstoffe optimal an das Nagelbett gelangen.
Kontrolle der Hautbarriere: Die verhornten und schuppigen Hautstellen am Vorfuß werden kontinuierlich getrimmt, um Risse und sekundäre Infektionen zu verhindern.
Dauer der Gesamtbehandlung:
Die regelmäßigen Termine sind über einen längeren Zeitraum erforderlich — beim Großzehennagel meist 10 bis 12 Monate (manchmal länger), bis der Nagel einmal vollständig gespült und gesund von der Matrix bis zur Spitze nachgewachsen ist.
Sprechen Sie den genauen Rhythmus am besten direkt beim ersten Termin mit Ihrem Fußpfleger ab, da dieser individuell an den Behandlungsverlauf angepasst wird.







