Entdecke die Welt der Fußpflege

Dein gesundes Fußwohl liegt mir am Herzen

Bei Relaxing-Point in Gelsenkirchen biete Ich Dir umfassende Informationen und Behandlungen zur Fußpflege. Meine Dienstleistungen reichen von grundlegenden Hygienebehandlungen bis hin zu spezialisierten Therapien, die darauf abzielen, deine Füße gesund und schön zu halten. Ich weis, wie wichtig es ist, den Füßen die richtige Aufmerksamkeit zu schenken, um Beschwerden und langfristige Schädigungen zu vermeiden.

Die Hygiene deiner Füße bildet die Grundlage jeder Fußpflege. Ich rate zu regelmäßigen Fußbädern, der richtigen Nagelpflege und der richtigen Hautpflege, um deine Füße frisch und gesund zu halten. Darüber hinaus lege Ich großen Wert auf die Verwendung von hochwertigen Pflegeprodukten, die auf die Bedürfnisse deiner Haut abgestimmt sind. In meinen Behandlungen kombiniere Ich sanfte Techniken mit effektiven Produkten, um das Beste für deine Füße zu erreichen.

Neben der grundlegenden Pflege biete Ich auch spezifische Behandlungen an, die auf verschiedene Fußprobleme eingehen, wie Hühneraugen, Fußpilz oder Hornhaut. Als professioneller Fachfußpflger habe ich das Wissen und die Erfahrung, um maßgeschneiderte Lösungen für deine individuellen Bedürfnisse zu entwickeln. Bei Relaxing-Point bin ich bestrebt, dir nicht nur eine hervorragende Fußpflege zu bieten, sondern auch ein entspannendes Erlebnis zu schaffen.

der ablauf einer kosmetischen professionellen Fußpflege

1. Das Fußbad

  • Die Behandlung beginnt mit einem warmen Fußbad (ca. 10 bis 15 Minuten).
  • Es reinigt und erfrischt die Füße.
  • Das warme Wasser weicht die Haut und die Hornhaut auf

2. Nagelpflege

  • Die Fußnägel werden auf die richtige Länge gekürzt und in Form gefeilt.
  • Ein zu kurzes Schneiden oder Aussschneiden der Ecken wird vermieden, um eingewachsene Nägel zu verhindern.
  • Überschüssige Nagelhaut wird vorsichtig zurückgeschoben oder entfernt.
  • Bei Bedarf werden verdickte Nagelplatten mit einem Fräser geglättet

3. Hornhautentfernung

  • Die aufgeweichte Hornhaut an Fersen und Sohlen wird schonend abgetragen.
  • Je nach Bedarf und Praxis kommen hierbei Instrumente wie ein Skalpell, Hornhautfeilen oder Fräser zum Einsatz.
  • Abschließend wird die Haut geglättet

4. Behandlung von Problemzonen

  • Gezielte Versorgung von Druckstellen, Hühneraugen, eingewachsenen Nägeln oder leichten Nagelpilzverdachtsstellen.
  • Spezielle Ecken und der Nagelfalz werden gesäubert und desinfiziert

5. Peeling (Optional)

  • Ein sanftes Peeling entfernt letzte Hautschüppchen.
  • Es fördert die Zellerneuerung und hält die Haut geschmeidig

6. Pflege und Massage nach der Fußpflege

Die Fußmassage schließt die Behandlung harmonisch ab. Sie konzentriert sich nicht nur auf die Fußsohle, sondern schließt die Zehen, den Fußrücken, die Knöchel und oft auch die Waden mit ein.

Typische Griffe und Abläufe:

  • Sanftes Einstreichen: Großflächiges Verteilen des Pflegemittels zur Erwärmung der Haut.
  • Zehen-Lockung: Sanftes Kreisen und Strecken der einzelnen Zehen, um Spannungen zu lösen.
  • Sohlen- und Ballenmassage: Rhythmisches Drücken und Kneten der Fußsohle (oft angelehnt an Reflexzonen).
  • Knöchel- & Achillessehnen-Mobilisierung: Sanfte Kreisbewegungen um die Knöchel zur Entlastung der Gelenke.

Die positiven Wirkungen der Fußmassage:

  • Tiefenentspannung: An den Füßen enden tausende Nervenstränge. Die Massage wirkt beruhigend auf das gesamte Nervensystem.
  • Schwere Beine entlasten: Der Lymphfluss wird angeregt, was müden und geschwollenen Füßen sofort Erleichterung verschafft.
  • Muskelentspannung: Das Fußgewölbe trägt täglich unser gesamtes Körpergewicht – die Lockerung der Fußmuskeln wirkt sich positiv auf die gesamte Körperhaltung aus.

 

Fußpilz ( Tinea Pedis ) eine bakterielle Infektion

Ich möchte Dich in keiner Weise verunsichern aber auch in den Jahren meiner Tätigkeit als FachFußpfleger habe ich schon viele alte und Neue Fälle behandelt...und auch zu Kollegen der Podologie überweisen müssen die dann die Behandlung übernommen haben..
Die Aktuelle Statistik in 2026 und auf Nachfrage beim Bundesgesundheitsamtes des Landes NRW leidet schon jeder vierte Jugendliche und Erwachsene an Tinea Pedis den aggressiven und ansteckenden Fußpilz.

Daher eine Bitte an euch..lest die Information die ich nachfolgend bereitgestellt habe aufmerksam durch, schaut eure Füße auch zwischen den Zehen genauer an..denn sofern es anfängt zu Jucken..zu brennen und rot bzw. Wund durch das Kratzen zu werden..anfängt anders zu riechen auch wenn die Füße bereits gewaschen sind dann hat sich bereits der Fußpilz sein Tetorium gesucht und es auch gefunden und er breitet sich immer weiter aus wenn keine Behandlung stattfindet..

Und wenn du dir unsicher sein solltest...rufe mich an..und komme zum Relaxing-Point hier nach Gelsenkirchen und ich schaue mir gern natürlich" KOSTENLOS " deine Füße und Zehen genauer an..und sollte es der Fall sein das sich Fußpilz bei dir eingeschlichen hat..werde ich zusammen mit dir weitere Behandlungsmöglichkeiten besprechen.

Fußpilz (Tinea pedis) zählt zu den häufigsten infektiösen Hauterkrankungen weltweit. Er wird überwiegend durch Dermatophyten verursacht, insbesondere Trichophyton rubrum und Trichophyton interdigitale. Seltener sind Hefepilze (Candida-Arten) oder Schimmelpilze beteiligt. Die Erkrankung betrifft vor allem die Hornschicht (Stratum corneum) der Haut und kann unbehandelt auf die Fußnägel (Onychomykose) oder andere Körperregionen übergreifen.

Erreger

Die häufigsten Erreger sind:

  • Trichophyton rubrum
  • Trichophyton interdigitale
  • Epidermophyton floccosum
  • seltener Hefepilze (Candida-Arten)
  • vereinzelt Schimmelpilze

Dermatophyten ernähren sich von Keratin und befallen ausschließlich verhornte Gewebe wie Haut und Nägel.

Übertragungswege

Die Übertragung erfolgt überwiegend durch direkten oder indirekten Kontakt mit infektiösen Hautschuppen.

Typische Infektionsquellen sind:

  • Schwimmbäder
  • Saunen
  • Gemeinschaftsduschen
  • Umkleideräume
  • Hotelteppiche
  • Sporthallen
  • gemeinsam benutzte Schuhe
  • Handtücher
  • Badematten

Die Erreger können auf feuchten Oberflächen über längere Zeit überleben.

Risikofaktoren

Folgende Faktoren begünstigen die Entstehung einer Pilzinfektion:

  • Hyperhidrose (vermehrtes Schwitzen)
  • feuchtes Hautmilieu
  • luftundurchlässiges Schuhwerk
  • synthetische Strümpfe
  • Druckstellen und Mikroverletzungen
  • trockene oder rissige Haut
  • höheres Lebensalter
  • Diabetes mellitus
  • periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
  • chronische Venenerkrankungen
  • Immunsuppression
  • Adipositas
  • Bewegungsmangel
  • bestehender Nagelpilz

Klinische Erscheinungsformen

Interdigitale Form

Die häufigste Form beginnt meist zwischen dem 4. und 5. Zeh.

Typische Merkmale:

  • weißlich aufgequollene Haut
  • Mazerationen
  • Schuppung
  • Rhagaden
  • Juckreiz
  • Brennen
  • unangenehmer Geruch

Squamös-hyperkeratotische Form (Mokassin-Typ)

Diese Form betrifft vor allem:

  • Fußsohlen
  • Fersen
  • Fußränder

Kennzeichen:

  • starke Verhornung
  • trockene Schuppenbildung
  • diffuse Rötung
  • schmerzhafte Rhagaden

Sie wird häufig mit trockener Haut oder einem Ekzem verwechselt.

Vesikulobullöse Form

Charakteristisch sind:

  • kleine Bläschen
  • größere Blasen
  • starke Entzündungsreaktionen
  • Juckreiz
  • Schmerzen

Diese Form tritt bevorzugt am Fußgewölbe auf.

Symptome

Je nach Ausprägung zeigen sich:

  • Juckreiz
  • Brennen
  • Schuppung
  • Hautablösungen
  • Mazerationen
  • Rhagaden
  • Rötung
  • Bläschen
  • unangenehmer Geruch
  • Druckschmerzen

Nicht jede Infektion verursacht Beschwerden. Besonders ältere Menschen bemerken Fußpilz häufig erst im fortgeschrittenen Stadium.

Komplikationen

Eine unbehandelte Tinea pedis kann zu erheblichen Folgeerkrankungen führen.

Onychomykose

Die häufigste Komplikation ist der Übergang auf die Fußnägel.

Mögliche Folgen:

  • Nagelverdickung
  • Gelb- oder Braunverfärbung
  • Brüchigkeit
  • Verformung
  • Schmerzen beim Gehen

Bakterielle Superinfektion

Durch Rhagaden und Hautdefekte können Bakterien eindringen.

Mögliche Folgen:

  • Erysipel (Wundrose)
  • Zellulitis
  • Phlegmone
  • Lymphangitis
  • Wundheilungsstörungen

Risiken bei Diabetes

Bei Diabetes mellitus besteht ein deutlich erhöhtes Risiko für:

  • Ulzerationen
  • chronische Wunden
  • bakterielle Infektionen
  • diabetisches Fußsyndrom
  • Krankenhausbehandlungen

Bereits kleine Hautdefekte können erhebliche Folgen haben.

Differenzialdiagnosen

Fußpilz muss von anderen Hauterkrankungen abgegrenzt werden, beispielsweise:

  • atopisches Ekzem
  • Kontaktekzem
  • Psoriasis palmoplantaris
  • dyshidrotisches Ekzem
  • bakterielle Hautinfektionen
  • Keratodermien

Eine sichere Diagnosestellung erfolgt durch ärztliche Untersuchung sowie gegebenenfalls mittels mikroskopischem Erregernachweis oder Pilzkultur.

Behandlung

Lokale Therapie

Leichte bis mittelschwere Infektionen werden meist mit Antimykotika behandelt.

Bewährte Wirkstoffe:

  • Clotrimazol
  • Bifonazol
  • Terbinafin
  • Ciclopirox
  • Miconazol

Die Behandlung erfolgt je nach Präparat über ein bis vier Wochen und sollte auch nach dem Abklingen der Symptome entsprechend der Fachinformation fortgesetzt werden, um Rückfälle zu vermeiden.

Systemische Therapie

Bei:

  • ausgedehntem Befall
  • wiederkehrenden Infektionen
  • Nagelbeteiligung
  • Therapieversagen

kann eine ärztlich verordnete systemische Behandlung erforderlich sein.

Aufgaben der Fußpflege

Fußpflegende übernehmen eine wichtige Rolle bei der Prävention und Betreuung.

Dazu gehören:

  • sorgfältige Inspektion der Füße
  • Erkennen verdächtiger Hautveränderungen
  • hygienische Durchführung der Behandlung
  • Beratung zur Fußhygiene
  • Aufklärung über Ansteckungswege
  • Empfehlung einer ärztlichen Abklärung bei Verdacht auf Mykosen
  • Beobachtung des Heilungsverlaufs bei bereits behandelter Mykose
  • Dokumentation auffälliger Befunde

Fazit

Fußpilz ist eine häufige, ansteckende Pilzinfektion mit erheblicher Bedeutung für die podologische und kosmetische Fußpflege. Eine frühzeitige Erkennung, konsequente Hygienemaßnahmen und eine qualifizierte Beratung können das Risiko von Folgeerkrankungen wie Onychomykose oder bakteriellen Infektionen deutlich reduzieren. Besonders bei Menschen mit Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen oder einer Immunschwäche ist eine enge Zusammenarbeit mit ärztlichen Fachkräften wichtig, um Komplikationen zu vermeiden und die Fußgesundheit langfristig zu erhalten.

So muss es nicht sein  - Anfänge und Ausbreitung von Tenia Pedis ) 

Fußpflege muss nicht Schmerzhaft und teuer sein...

An den Bildern sehen Sie wie aggressiv Fußpilz ( Tinea Pedis ) sein kann...Es fängt mit Jucken und Rötungen an und führt dazu wenn es nicht sofort Behandelt wird sogar zu kompletten Zehnagel Extraktionen womit man dann länger als ein paar Monate mit zutun hat...

Daher kann ich meinen Kunden nur einen Rat mit auf dem Weg geben...das schon beim ersten Anzeichen ein Fußpfleger mit Rat und Tat zur Seite stehen sollte..der dann zusammen mit euch erforderliche Maßnahmen einleiten kann damit solche Dinge wie auf dem Bildern zu sehen sind nicht zu euren Verhängnis werden.

Hinweis: 

Ich möchte nochmals darauf hinweisen , das ich vorab ein kostenloses Beratungsgespräch mit euch führe und erst dann mit Zustimmung die Behandlung beginne..!!

 

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